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Smart Home

Welchen USB-Anschluss benötige ich und worin liegt der Unterschied?

In einer Welt der zunehmenden Digitalisierung sind USB-Verbindungen gar nicht mehr wegzudenken und somit unverzichtbar geworden. Ob diese zum Laden von Elektrogeräten oder für die Datenübertragungen genutzt werden, sie sind ein fester Bestandteil in unserem Alltag. Auch Brennenstuhl bietet eine Auswahl von Produkten an, welche auf USB A und USB C-Anschlüsse setzen.

Der langjährige USB A Anschluss

Der USB A Anschluss war lange Jahre der verbreitetste Anschluss. Dies wird sich nun langsam aufgrund einer neuen Regelung innerhalb der EU ändern. Bis dieser ganz von der Bildfläche verschwindet wird sich aber durch die noch im Umlauf befindlichen Geräte einige Jahre ziehen. Je nach verbauter Technologie im inneren ist hier die Ladeleistung unterschiedlich. Bei den allermeisten USB A Anschlüssen liegt diese bei 18W.

Der neue USB C Anschluss

Der neue USB C Anschluss ist das neueste standardisierte Format für Stecker, Kabel sowie Buchsen. Es wurde in Zusammenarbeit führender Technikunternehmen entwickelt.

Das 2022 verabschiedete Gesetz und trat zum 28. Dezember 2024 in Kraft. Seither ist dieser Anschluss bei allen Kleingeräten sowie dazugehörigen Ladekabeln verpflichtend, um das Chaos mit unterschiedlichen Kabeln zu beenden. Seit diesem Tag gilt der neue Standard für Smartphones, Kopfhörer, Tablets, Digitalkameras, Kopfhörer, tragbare Videospielekonsolen, Tastaturen, Navigationsgeräte, E-Reader, Headsets sowie tragbare Lautsprecher. Außerdem gilt dieser Ladestandart ab 2026 auch für Laptrops sowie Notebooks. Der USB C Anschluss verfügt hierbei über ein symmetrisches Design und ermöglicht eine leichte Handhabung, da ein USB C-Kabel beidseitig in das Gerät eingesteckt werden kann. Hierbei spielt die Richtung anders als bei einem USB A Anschluss keine Rolle. Der USB C Anschluss ist außerdem meist leistungsfähiger als der USB A Anschluss.

Da auch in den nächsten Jahren noch Ladekabel und Geräte mit USB-Anschluss im Umlauf sein werden, werden aber noch beide Anschlüsse gefragt sein. Längerfristig wird aber der USB C Anschluss den USB A Anschluss vollständig ablösen.

Bei mehreren gleichzeitig angeschlossenen Geräten kann jedoch immer nur die maximale Ladekapazität der Steckdosenleiste erreicht werden. Wie viel Output aus der einzelnen Ladebuchse letztlich gezogen werden kann hängt von der verbauten Technik im Produkt ab und ist immer unterschiedlich. Für nähere Informationen muss daher immer das Geräteetikett des Produktes in Betracht gezogen werden.

Für die Möglichkeit eines schnelleren Ladevorgangs sorgt USB C Power Delivery. Weitere Infos zu Power Delivery gibt es hier

Wie viel Energie benötigen Kleingeräte?

Die meisten handelsüblichen Kleingeräte benötigen weniger Energie bei ihrem Ladevorgang, als maximal als Output aus der Steckdosenleiste möglich wäre.

Nachfolgend sind einige Kleingeräte mit ihren maximalen Ladeleistungen aufgezählt:

Smartphones:

  • Honor Magic 7 Pro: 100 Watt
  • Motorola Edge 50 Fusion: 68 Watt
  • Nothing Phone (3a) Pro: 50 Watt
  • Xiaomi Poco X7 Pro: 90 Watt
  • Samsung Galaxy S25 Ultra: 45 Watt
  • Apple iPhone 16 Pro: 30 Watt
  • Google Pixel 9 Pro: 27 Watt​

Typische Ladeleistungen nach Laptop-Kategorie:

  • Ultrabooks & Chromebooks: 30–65 W
  • Standard-Laptops (Office, Multimedia): 65–90 W
  • Gaming-Laptops: 130–180 W
  • Mobile Workstations & High-End-Modelle: 150–230 W
    • MacBook Air: 30 W
    • MacBook Pro 14": 67–96 W
    • MacBook Pro 16": bis zu 140 W

Smartwatches:

  • Apple Watch Series 7–9 / Ultra: bis zu 7,5 W
  • Samsung Galaxy Watch 4–6: bis 10 W
  • Garmin / Fitbit: 1-3 W

AirPods: 

  • AirPods Pro (2. Gen): ~5 W
  • Samsung Galaxy Buds Pro: ~5 W
  • Sony WF-1000XM5: ~3–5 W

 

Steckdosenleisten mit USB

Steckdosenleisten mit USB C

Was ist ein FI-Schutzschalter und welchen Stromverteiler benötige ich auf der Baustelle?

FI-Schutzschalter

FI-Schutzschalter müssen in allen CEE-Stromverteilern verbaut sein. Doch was ist ein FI-Schutzschalter, wofür steht FI und welche Typen gibt es?

Fehlerstrom-Schutzschalter, im allgemeinen Sprachgebrauch auch FI-Schalter genannt, überwachen permanent die angeschlossenen Anlagen und Geräte des Stromverteilers und schalten bei gefährlich hohen Fehlerströmen Richtung Erde ab. Dadurch tragen die FI-Schutzschalter maßgeblich zur Reduzierung lebensgefährlicher Stromunfälle bei.

Das Wort FI besteht dabei aus dem F für das Wort Fehler und dem I für das Formelzeichen der elektrischen Stromstärke.

Grundlegend gibt es mehrere Typen von FI-Schaltern. U.a. den FI Typ A und den FI Typ B. Ein FI Typ A kann Wechselstrom-Fehlerströme und pulsierende Gleichstrom-Fehlerströme erfassen und löst bei Fehlerströmen von mehr als 30 mA aus.  Kommt es zu einem Fehlerstromfluss unterbricht der FI-Schutzschalter blitzschnell den Stromkreis. Er schützt dabei aber im Gegensatz zum FI Typ B nicht gegen annähernd glatte Gleichstromfehlerströme. Somit ist ein umfassender Personen- und Anlagenschutz nur mit einem FI-Schutzschalter Typ B gewährleistet. Außerdem entspricht der FI-Typ B der aktuellen Ausführung der Norm DIN VDE 0100-704 und ist damit im Gegensatz zum Typ A für die Anwendung auf der Baustelle zugelassen.

Baustromverteiler

Stromverteiler Ideal für die Anwendung auf der Baustelle sind unsere Baustromverteiler. Diese gibt es in den Starkstromausführungen mit 16A, 32A und 63A. Wie oben beschrieben, müssen diese immer mit einem allstromsensitiven FI-Schutzschalter (FI Typ B) ausgestattet sein. Die 63A Stromverteiler haben im Vergleich zu den 32A Stromverteilern eine größere Steckdose sowie einen größeren Kabelquerschnitt. Die Steckdosen des 63A Stromverteilers sind hierbei höher belastbar und mit mehr Sicherungen ausgestattet als die der Stromverteiler mit 32A.

Grundlegend sollten Sie bei Baustromverteilern auf folgende Merkmale achten:

  • ölbeständiges RN-Kabel
    für den ständigen Einsatz im Außenbereich
  • FI-Schutz 
    für die eigene Sicherheit
  • ausreichend Steckdosen
    16A Schutzkontakt-Steckdosen, belastbare 16A & 32A Steckdosen
  • IP44
    Fremdkörper- und Spritzwasserschutz 

brennenstuhl® Baustromverteiler 16A:

Komfort

Steuern Sie Ihre elektrischen Geräte bequem vom Sofa oder von unterwegs aus. Wahlweise können Sie ihre angelernten Geräte in ihren eigenen vier Wänden bequem per Fernbedienung, kostenloser BrematicPRO App oder per Alexa Sprachsteuerung steuern.

 

brennenstuhl® Baustromverteiler 32A:

 

brennenstuhl® Baustromverteiler 63A:

Personenschutz auf Bau- und Montagestellen

Personenschutzschalter auf der Baustelle - Wozu die Vorsicht?

Handwerker und Gewerbetreibende müssen ihre Elektrowerkzeuge oft an einer Steckdose anschließen, deren Funktionssicherheit sie nicht kennen und nicht überprüfen können. Fehlerhafte Elektroinstallationen sind meist nicht auf Anhieb erkennbar und somit besonders gefährlich. Schwerwiegende Unfälle können die Folge sein.

Nach den Regeln der Berufsgenossenschaften dürfen daher auf Bau- und Montagestellen vorhandene Steckdosen nie ohne weiteres benutzt werden. Bei Steckdosen mit unbekannten Schutzmaßnahmen in einer Gebäudeinstallation ist ein direkter Anschluss von elektrischen Verbrauchsmitteln an Steckdosen daher nur mit einem vorgeschalteten PRCD-S gestattet.

Gerade Handwerker und Monteure stellt dies vor ein Problem, da sie an häufig wechselnden Einsatzorten arbeiten und elektrische Geräte zur Durchführung ihrer Arbeit benötigen.

Die Lösung für mehr Schutz auf Bau- und Montagestellen: Der brennenstuhl® Professional PRCD-S ADVANCED

Der Professional PRCD-S ADVANCED schafft die perfekte Abhilfe. Er ist ein erweiterter Personenschutzschalter, auch FI-Schutzschalter oder RCD FI-Schalter genannt, der zusätzlich eine Schutzleiterüberwachung aufweist. Der PRCD-S ADVANCED wurde explizit für den Baustelleneinsatz und ständigen Einsatz im Freien konstruiert.

Professional PRCD-S ADVANCED mobiler Personenschutz-Zwischenschalter - Anwendungsbild

Die Technik eines PRCD-S: Der Schutzschalter

Ein FI-Schalter (Fehlerstrom Schutzschalter) ist eine elektrische Schutzeinrichtung. Diese wird vor allem zum Schutz vor elektrischen Schlägen eingesetzt. Dabei erkennt der FI-Schalter den Unterschied zwischen einfließendem und ausfließendem Strom in einem Stromkreis. Sobald der FI-Schalter Fehlerstrom feststellt, sei es durch einen Isolationsfehler oder einen Stromfluss z.B. über eine Person schaltet der Fehlerstromschutzschalter den Stromkreis ab. Dadurch wird das Risiko eines elektrischen Schlags durch einen Fehlerstrom erheblich reduziert.

Als Personenschutz muss die Fehlerstrom-Schutzeinrichtung hierbei spätestens bei einem Fehlerstrom von 30mA auslösen und den Stromkreis unterbrechen. In der DGUV Information 203-006 (ehem. BGI 608) Abschnitt 5.4.1 wird ein PRCD-S dringend auf Bau- und Montagestellen empfohlen und auch entsprechend von der BG Bau gefördert.

Mehr Sicherheit mit brennenstuhl® Qualität

Im Vergleich zu anderen brennenstuhl® PRCD-S auf dem Markt verfügt der PRCD-S ADVANCED über eine niederohmige Schutzleiterüberwachung, eine Handschuherkennung sowie über eine erweiterte Testabdeckung und verhindert so Stromunfälle.

Einschaltfehlererkennung (Handschuherkennung)

Beim Einschalten mit starker Isolation, z.B. durch das Tragen eines Handschuhs, lässt sich der brennenstuhl® PRCD-S Advanced nicht einschalten.

Niederohmige Schutzleiterüberwachung

Nur Verbindungen unter ca. 1 kΩ werden akzeptiert - zuverlässiger Schutz vor hochohmigen, unsicheren Kontakten.

Erweiterte Testfunktionen

Zusätzlich zur vorgeschriebenen Fehlerstromprüfung wird die Schutzleiterüberwachung auf Unterbrechung und Spannungserkennung getestet.

Betriebsbereitschaft

Nach erfolgreichem Einschalten leuchtet die Schaltzustandsanzeige rot und signalisiert damit Spannung am Ausgang des PRCD-S Advanced.

Förderung durch die BG Bau

Erfüllt alle technischen Anforderungen für die Arbeitsschutzprämie (nach DGUV-Information 203-006 / ehemals BGI608).

 

Schutz bietet der PRCD-S ADVANCED vor folgenden fehlerhaften Elektroinstallationen:

  • Unterbrechung N- oder L-Leiter
  • Unterspannung
  • Unterbrechung PE-Leiter
  • Verdrahtungsfehler
  • Spannung auf PE-Leiter beim Einschalten
  • Fremdspannung auf PE-Leiter im Betrieb
  • Fehlerstrom 30mA

PRCDS-ADVANCED mit ölbeständigem Gummikabel

Der PRCD-S ADVANCED von brennenstuhl® mit ölbeständigem Gummikabel nutzt eine niederohmige Schutzleitererkennung von ca. 1kΩ. Es werden nur Verbindungen unter ca.1kΩ akzeptiert und damit zuverlässigen Schutz vor hochohmigen unsicheren Kontakten geboten - Im Gegensatz dazu akzeptieren einfache Geräte Verbindungen mit mehreren 100kΩ.

Außerdem ist eine Handschuherkennung integriert. Dadurch lässt sich das Gerät im Fehlerfall auch mit isoliertem Handschuh nicht einschalten.
Eine erweiterte Testabdeckung inklusive Schutzleitererkennung und -überwachung sorgt für weitere Sicherheit. Mit dem umfassenden Funktionstest durch Überprüfung der gesamten Signalkette von der Schutzleiterüberwachung bis hin zur FI-Schaltfunktion wird die Sicherheit erhöht.

Der PRCD-S erfüllt alle technischen Anforderungen für die Förderung durch die BG Bau.

PRCD-S ADVANCED zur Kabelmontage

Auch als mobiler Personenschutz-Zwischenschalter zur Kabelmontage ist der PRCD-S ADVANCED von brennenstuhl® verfügbar. An diesen können Kabel mit einem Anschlussquerschnitt von 1,5mm2 oder 2,5mm2 und einem Kabeldurchmesser von 8-14mm von einer Elektrofachkraft angeschlossen werden.

Stromversorgung für Wohnwagen mit dem richtigen CEE Kabel

So funktioniert die Stromversorgung für Wohnwagen, Caravan und Camper

Gerade am Wohnmobil Stellplatz eingeparkt, ist einer der ersten Schritte, das Fahrzeug an den Camping-Stromanschluss anzuschließen, um die Batterien des Fahrzeuges zu entlasten und den Strom beim Campen zu gewährleisten.

Beim Anschluss des Wohnwagen, Caravan oder Camper an die Steckdose oder den Stromverteiler des Camping-Stellplatzes muss die DIN VDE 0100-721 für Caravans und Motorcaravans beachtet werden.

Der Wohnwagen CEE Anschluss

Allgemein bereits als Campingstecker bekannt, wird auf Campingplätzen der blaue, 3-polige CEE-Anschluss genutzt.
Dieser CEE 230 V-Stecker ist für Dauerströme bis zu 16 A ausgelegt. 
Die Steckvorrichtungen müssen laut Vorschrift spritzwassergeschützt (IP44) sein. 

Bei brennenstuhl® Anschlusskabel für die Wohnwagen Stromversorgung kann zwischen einer normalen CEE Steckverbindung oder einer solchen mit einer Kombi-Steckdose gewählt werden, der sogenannten Winkelkupplung mit einer integrierten Schutzkontakt-Steckdose.

Das richtige Anschlusskabel für den Wohnwagen

Das richtige CEE Kabel zum Anschluss des Wohnwagens am Camping-Stromverteiler muss verschiedenen Anforderungen bei der Camping-Stromverteilung entsprechen.

Nach Vorschrift/Norm entspricht das Kabel zwischen der Steckdose des Stellplatzes und dem Fahrzeug-Stecker den folgenden Anforderungen. Das Anschlusskabel für den Wohnwagen ...

  • besteht aus einer schweren Gummischlauchleitung des Typs H07RN-F oder einer gleichwertigen Leitung.
  • hat einen Mindestquerschnitt von 2,5mm².
  • überschreitet nicht die Maximallänge von 25 m (+/- 2m).